kuenstler

Frauke Aulbert

Stimme

Frauke Aulbert

Die Sängerin mit dem außergewöhnlichen Stimmumfang von knapp vier Oktaven studiert zunächst Literatur- und Musikwissenschaften an der Universität Kiel, ab 2004 Gesang und Gesangspädagogik in Hamburg bei Prof. Tuula Nienstedt.

2001-2004 ist sie Schülerin am Conservatorio Superior de Musica de Santa Cruz, Teneriffa, und bis 2005 Mitglied des Opernchorensembles der teneriffenischen Oper. Sie besucht Meisterkurse u.a. bei den Vocal-Performern Lauren Newton, Sainkho Namchylak, David Moss und Michael Vetter.

Für die Interpretation der INDIANERLIEDER wird ihr 2009 von der Stockhausen-Stiftung der erste Preis verliehen. Improvisation und (Ur-)Aufführung oft eigens für sie komponierter Musik führen Frauke Aulbert u.a. zum Links-Festival / Heidelberg, festival eigenarten / Hamburg, Institute for Living Voice / Rotterdam und Opus XXI  /Avignon.

Frauke Aulbert spezialisiert sich auf Neue Musik und kombiniert Bewegungs- und Vokal- Performance. Neben der klassischen Ausbildung liegt der Schwerpunkt ihrer Arbeit auf so genannten »erweiterten« Gesangstechniken wie Ober- und Untertongesang, Mulitphonics u.v.m., um die klanglichen Möglichkeiten ihrer Stimme auszuloten und Grenzbereiche zu überschreiten. Ihre Diplomarbeit schreibt sie zum Thema »Obertongesang in zeitgenössischer Musik«.

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»in Petermanns Programm 'Bunkerrauschen' ist eine Menge drin. Er verlangt so einiges vom Publikum, bietet gehörig viel für Geist und Gemüt.«
Norddeutscher Rundfunk
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